<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nachhaltigkeit | PfalzBio</title>
	<atom:link href="https://www.pfalzbio.de/category/nachhaltigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pfalzbio.de</link>
	<description>Für dich und die Natur</description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Nov 2019 11:20:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Ein wenig die Welt retten mit bio-veganem Anbau</title>
		<link>https://www.pfalzbio.de/ein-bisschen-die-welt-retten-mit-bio-veganem-anbau/</link>
					<comments>https://www.pfalzbio.de/ein-bisschen-die-welt-retten-mit-bio-veganem-anbau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[relaunch19]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pfalzbio.de/staging/?p=958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir von PfalzBio wollen sicherlich nicht gleich die ganze Welt retten. Wir möchten auf unserer Scholle in der Pfalz bestmögliche Arbeit machen, damit unsere Kunden zufrieden sind. Außerdem wollen wir bestmöglich mit Mensch, Tier und Natur umgehen, weil [...]</p>
The post <a href="https://www.pfalzbio.de/ein-bisschen-die-welt-retten-mit-bio-veganem-anbau/">Ein wenig die Welt retten mit bio-veganem Anbau</a> first appeared on <a href="https://www.pfalzbio.de">PfalzBio</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von PfalzBio wollen sicherlich nicht gleich die ganze Welt retten. Wir möchten auf unserer Scholle in der Pfalz bestmögliche Arbeit machen, damit unsere Kunden zufrieden sind. Außerdem wollen wir bestmöglich mit Mensch, Tier und Natur umgehen, weil wir eine Verantwortung für unsere Umwelt spüren. Aber manchmal sind auch ein paar Gedankenspiele darüber hinaus erlaubt: Könnte das Modell der bio-veganen Landwirtschaft nicht viele Probleme lösen, die unsere Welt heute plagen?</p>
<p>Wir alle wissen, dass natürliche Ressourcen wie Wasser und Boden begrenzt sind. „Umweltkatastrophen, Klimaveränderungen, Wasserverschmutzung, wachsende Müllberge sind allgegenwärtig und verdeutlichen uns, dass das derzeitige menschliche Wirtschaften nicht nur die Umwelt zerstört, sondern dass wir uns damit auch selbst vergiften.“ Das schreibt die promovierte Ingenieurin Tanja Scheelhaase. „Täglich gehen große Flächen durch Erosion verloren, werden versiegelt oder durch Schadstoffeinträge in ihrer Funktion nachhaltig beeinträchtigt. So vernichten wir in rasantem Tempo unsere Lebensgrundlage.“</p>
<p>Dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu folgen, sei deshalb wichtig, schreibt Scheelhaase.  Es gehe nicht um moralisierende Umweltdiskussionen, sondern um gutes Wirtschaften. Vorbild sei dabei die Natur, in der Ressourcen im Überfluss vorhanden sind und in Kreisläufen ineinander übergehen. „Wenn wir Menschen es lernen, die Ressourcen intelligent zu nutzen und alle Stoffströme in Nährstoffkreisläufe zu bringen, so wie es die Ameisen für biologische Nährstoffe vormachen, hat die Erde weder Probleme mit Umweltbelastung noch Überbevölkerung.“ Durch konventionelle Landwirtschaft gingen jährlich fünf bis sieben Millionen landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren. „Die Industriestaaten haben in den letzten 100 Jahren fast die Hälfte ihrer Humusmenge eingebüßt.“</p>
<p>In dieser Situation gewinnt der ökologische Landbau ausgerechnet in Afrika an Dynamik, da er zunehmend als bedeutsam für die Sicherstellung der Ernährungssicherheit und als Mittel gegen die Abwertung von Land sowie Armut und Klimawandel angesehen wird. Er wird zu einem wichtigen Wirtschaftszweig, da die Nachfrage nach Bioprodukten in Afrika und darüber hinaus steigt. Untersuchungen und Erfahrungen afrikanischer Bauernfamilien, die sich auf den ökologischen Landbau einlassen, zeigen, dass er ihnen ein breites Spektrum an wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Vorteilen bietet:</p>
<ul>
<li>Erträge steigen langfristig durch die Verwendung erschwinglichen Saatguts, das weitgehend auf der lokalen Biodiversität basiert;</li>
<li>Die eigenen Lebensgrundlagen und die Ernährungssicherheit verbessert sich.</li>
<li>Das finanzielle Risiko sinkt, weil statt teurer chemischer Mittel regional verfügbare erneuerbare Ressourcen eingesetzt werden.</li>
<li>Traditioneller Anbaumethoden fügen sich oft gut in den modernen ökologischen Landbau.</li>
<li>Neue Marktchancen und breite Absatzmöglichkeiten im In- und Ausland.</li>
<li>Die Wüstenbildung wird verlangsamt oder gestoppt.</li>
<li>Die Anbausysteme werden widerstandsfähiger in Zeiten von Klimaextremen wie Dürre und starken Regenfällen.</li>
</ul>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass der ökologische oder bio-veganen Anbau zwar nicht alle Probleme der Welt auf einen Schlag löst; aber er hat doch große Auswirkungen in vielen Bereichen, in denen die Erde und die Weltbevölkerung zunehmen leidet. Die Tatsache, dass auch in armen Regionen Afrikas ökologischer Landbau zum Thema wird, gibt Anlass zur Hoffnung.</p>The post <a href="https://www.pfalzbio.de/ein-bisschen-die-welt-retten-mit-bio-veganem-anbau/">Ein wenig die Welt retten mit bio-veganem Anbau</a> first appeared on <a href="https://www.pfalzbio.de">PfalzBio</a>.]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pfalzbio.de/ein-bisschen-die-welt-retten-mit-bio-veganem-anbau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wir mit Kompost das Klima schützen</title>
		<link>https://www.pfalzbio.de/wie-wir-mit-kompost-das-klima-schutzen/</link>
					<comments>https://www.pfalzbio.de/wie-wir-mit-kompost-das-klima-schutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[relaunch19]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 10:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pfalzbio.de/staging/?p=956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was viele aus dem Haushalt kennen, trifft auch auf die Landwirtschaft zu: bioorganische Reste sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Nährstoff. Wenn dieser Nährstoff nicht in einem Kreislauf wiederverwertet wird, geht er verloren. Wenn der Kompost aber als [...]</p>
The post <a href="https://www.pfalzbio.de/wie-wir-mit-kompost-das-klima-schutzen/">Wie wir mit Kompost das Klima schützen</a> first appeared on <a href="https://www.pfalzbio.de">PfalzBio</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele aus dem Haushalt kennen, trifft auch auf die Landwirtschaft zu: bioorganische Reste sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Nährstoff. Wenn dieser Nährstoff nicht in einem Kreislauf wiederverwertet wird, geht er verloren. Wenn der Kompost aber als Dauerhumus in den Boden eingebracht wird, leistet er vielfältige wertvolle Dienste und stärkt den Boden, die Tierwelt und nicht zuletzt das Klima.</p>
<p><strong>Gut für den Boden</strong> ist das, weil die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens erhalten und immer wieder regeneriert wird. Durch die Gründüngung, das Mulchen (mit feinem Grünschnitt) und die Verteilung von reifem, pflanzlichen Kompost entsteht ein hohes Angebot organischer Substanz. Der Humus versorgt nicht nur Pflanzen mit den notwendigen Nährstoffen, sondern schützt den Boden auch vor Erosion und Dehydrierung. Studien zeigen, dass organische Felder acht Zentimeter mehr Oberboden enthalten als vergleichbare chemisch behandelte Felder und auch nur ein Drittel des Erosionsverlustes haben.</p>
<p><strong>Gut für die Artenvielfalt</strong> ist das, weil ein natürliches ökologisches Gleichgewicht Voraussetzung ist für den präventiven Pflanzenschutz (ohne Chemie) sowie die Förderung der Biodiversität. Auf Feldern, die nach den bio-veganen Prinzipien bestellt werden, wächst die Artenvielfalt deutlich. Wir erreichen das durch sinnvoll gestaltete Fruchtfolgen, Mischanbau, eine schonende Bodenbearbeitung und die Pflanzung von Hecken und Blumenstreifen. Biodiversität führt wiederum zu größerer Widerstandsfähigkeit gegenüber Problemen wie schlechtem Wetter, Krankheiten und Schädlingen.</p>
<p><strong>Gut für das Klima</strong> ist das, weil wir durch unseren Humus rund 500 Tonnen CO2 in den Boden einbringen. Durch den Aufwuchs von Gemüse und Getreide auf 50 Hektar Land werden weitere 500 Tonnen CO2 gebunden. Damit ist unsere Klimaschutzbilanz positiv! Kombiniert mit dem konsequenten Verzicht auf die gewerbliche Tierhaltung und Schlachtung und die Verwendung von rein pflanzliche Düngemitteln leisten wir einen wirksamen Beitrag zum Erhalt unserer Erde.</p>
<p><strong>Ein seit 1981 laufender Versuch</strong> des amerikanischen „Rodale Institute“ (Farming Systems Trial) zeigt deutliche Unterschiede zwischen Bio- und konventionellen Feldern. Demnach reduzieren gesunde ökologische Anbausysteme tatsächlich Kohlendioxid und verlangsamen so den Klimawandel: „Wenn nur 10.000 mittelgroße Landwirtschaftsbetriebe in den USA auf biologische Produktion umgestellt würden, würden sie so viel Kohlenstoff im Boden speichern, dass es gleichbedeutend wäre, 1.174.400 Autos von der Straße zu nehmen oder die gefahrene Entfernung mit Autos um 14,62 Milliarden Meilen zu reduzieren.“</p>The post <a href="https://www.pfalzbio.de/wie-wir-mit-kompost-das-klima-schutzen/">Wie wir mit Kompost das Klima schützen</a> first appeared on <a href="https://www.pfalzbio.de">PfalzBio</a>.]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.pfalzbio.de/wie-wir-mit-kompost-das-klima-schutzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
